Bei mir wäre es billiger gewesen!

Heute schreibt in seiner Ausgabe vom 25.10.2011:

Parlament Website

Aber vielleicht ist die Frage falsch gestellt. Es sollte eher heissen: "Wie kann man für so eine Website 2 Millionen € verlangen?"

Rechnen wir einmal: Wenn lauter hoch qualifizierte Leute am Werk waren mit einem Stundensatz von 100 €, dann gibt das einmal 20.000 Arbeitsstunden (ich denk ja eher, da haben Praktikanten gearbeitet, denen man eingeredet hat, sie dürfen nachher sagen, dass sie an der Parlaments-Website mitgearbeitet haben und das ist unbezahlbar!)

Wenn man in einem Jahr mit vielen Überstunden auf 2000 Arbeitsstunden kommt, dann müssen also 10 Personen ein ganzes Jahr mit dieser Website beschäftigt gewesen sein! Und es war ja ein Relaunch, das bedeutet, dass die Inhalte vermutlich weitgehend vorhanden waren und nur überarbeitet werden mussten.

Im Artikel wird angeführt, dass es sich um ein Content-Management-System mit Volltextsuche handelt. Solche Systeme gibt es kostenfrei im Web und sie haben sich tausendfach bewährt.

Meine persönliche Einschätzung: Da wurde jemand übers Ohr gehaut.

Ich biete die optimale Lösung für Ihr Projekt!

Bei mir gibt es jedenfalls ein bei weitem besseres Preis-Leistungsverhältnis. Durch meine langjährige Erfahrung sowohl mit ganz großen (Purkersdorf-Online) als auch ganz kleinen Websites kann ich meinen Kunden immer die optimale Lösung für ihre spezielle Anforderung bieten.